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Porzellanfabrik Langenthal, Schweiz

Die 1906 im schweizerischen Ort Langenthal gegründete Porzellanfabrik wurde bald zum Inbegriff für hochwertiges Porzellan. Auch heute ist Suisse Langenthal das Porzellan für höchste Ansprüche. Dies zeigt seine lange Referenzliste mit international bekannten Firmen, Luxushotels, Restaurants und Einrichtungen.

Beim Sonnenstadel in Freystadt gibt es besondere Espressotassen und Porzellan

Einzelanfertigungen, Hotelporzellan und Werbetassen

Langenthal fertigt Porzellan nach Kundenwunsch, d. h., Sie können Ihr Firmenlogo, Ihr Familienwappen oder einen Schriftzug nach Ihren Wünschen aufbringen lassen.

Das besonders schlagfeste und mit ausgesprochen dauerhaften Farben dekorierte Hotelporzellan ist nicht nur im Gastronomiebereich zweckmäßig und schön, sondern es sieht auch zuhause bestens aus.

Bopla!

Eine Besonderheit ist das Porzellan der Serie Bopla!, die seit 1993 produziert wird. Witzig, frech und unkonventionell bringen die Designer von Langenthal jedes Jahr ein aufsehenerregendes neues Motiv in bunten Farben heraus. Der Name Bopla! leitet sich aus dem Französischen "beau plat" ab. Er besagt nichts anderes als "schöner Teller" und wird in der gleichen Weise ausgesprochen.

Die Grundform der Geschirrteile bleibt über all die Jahre unverändert, nur die Motive ändern sich. So kann sich jeder sein Gedeck jeden Tag nach Lust und Laune, nach Jahreszeiten und Anlass, neu zusammenstellen. Es kommt keine Langeweile auf am Tisch.

Hier ein Tipp zu einem schönen Brauch, den ich von einer schweizerischen Freundin gelernt habe: Man bringe der Gastgeberin ein Geschirrteil oder, wenn es etwas größer sein darf, ein Gedeck mit Motiven aus der Bopla!-Serie als Gastgeschenk. Es kommt immer gut an und immer wieder auf den Tisch.

Rolf Knie mit eigener Bopla!-Serie

Noch eine Besonderheit in der Bopla!-Serie, die wir für Sie mitgebracht haben: Rolf Knie, der bekannte schweizerische Künstler hat speziell für Langenthal eine Serie in dem ihm eigenen Stil entworfen. Seine Motive sind u. a. der weiße Tiger, die Tiere der afrikanischen Steppe und, wie sollte es anders sein, Zirkusmotive unter dem Namen "Nostalgie".

Porzellanteller mit Tigerkopf

Rolf Knie wurde 1949 in Bern geboren und ist in der 6. Generation ein Nachkomme der Schweizer Zirkus-Dynastie. Ganz in dieser Tradition arbeitete Rolf Knie im Zirkus und trat mit Pferden und als Clown vor das Publikum. In der Folge hat war er erfolgreich als gestalterischer Künstler mit Malerei, Skulpturen und hat mit neuen Techniken experimentiert. Darüber hinaus war der von Kindesbeinen an mit Karlheinz Böhm befreundete Künstler auch aus Schauspieler in Filmen und auf der Bühne sehr erfolgreich.

Lario Cerámica, Lorca

Die Wurzeln der Familie lassen sich bis zum Jahr 1600 zurückverfolgen, als der Vorfahre aus Italien nach Spanien kam. In der jüngeren Geschichte war es Inocencio Lario López der mit seiner besonderen Begabung neue Impulse in die Keramikkunst brachte. 1933 im Zentrum der Töpferei geboren, hat ihn die Begegnung mit Pablo Picasso im französischen Exil in den 1950 Jahren stark beeinflusst.

Mit dem Lob des großen Künstlers aus Málaga für seine Keramiken und ermutigt von ihm, kehrte er nach Spanien zurück und erlebte eine große künstlerische und gestalterische Phase in seinem Schaffen.

Porzellanteller mit bunten Motiven

In seiner Werkstatt entstanden Gegenstände mit traditionellen und mehrfarbigen Mustern, wo Blumen und Vögel überwogen. Es waren Krüge, Teller, Waschbecken, Pokale usw., die seine Werkstätten verließen. Ihm ist die Wiedererstehung des traditionellen Brautkruges in einer zeitgemäßen Form zu verdanken. Zusammen mit der Legende, die sich um ihn rankt, ist der Brautkrug heute das Symbol der Töpferkunst in Lorca.

Die vier Kinder des großen Meisters Inocencio Lario López (1933 - 2008) führen die große Familientradition erfolgreich weiter. Während Juan Lario, der älteste von ihnen, sich der traditionellen Fliesenkunst zugewandt hat, arbeitet Antonio an der Töpferscheibe und Ana als Malerin und Keramikerin. Um die geschäftlichen Belange kümmert sich heute Inocencio, der Jüngste der vier Nachkommen.

Sie fertigen heute neben den traditionellen Gebrauchs- und Zierkeramiken individuell nach Kundenwunsch bemaltes und dekoriertes Tischgeschirr. Es werden aber auch künstlerisch gestaltete und von Hand bemalte Ziergegenstände, Vasen und Übertöpfe hergestellt.

Neuerdings gehören auch monumentale Vasen zur Produktpalette, wie sie derzeit nirgendwo zu finden sind.